Da gerade das Spiel Deutschland-England dahintröpfelt, kann ich ja nebenbei was schreiben.
Letztens habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, wie man am besten Filme aus seinen Fotos erstellen kann. Also eine Diaschau im Avi-Format.
Und ich hätte mir die Sucherei im Internet sparen können, da ich das passende Programm ja bereits installiert hatte.
Nur übersieht man diesen Menüpunkt ganz schnell, so unscheinbar ist er platziert.
Von welchem Programm ich spreche? Na von Picasa, was sicher viele bereits auf dem heimischen Rechner haben, da es für die Fotoverwaltung doch recht gut geeignet ist.
Dort findet sich ein Menüpunkt unter "Erstellen": "Film...".
Wenn man vorher ein paar Bilder markiert und dann da auf diesen Punkt geklickt hat, dann kann man ganz einfach so eine Diaschau erstellen. Es empfiehlt sich, da einen der angebotenen Komprimierungsmodi auszuwählen, da sonst die fertigen Avi-Dateien sehr groß werden.
Picasa erstellt den Film und öffnet auch netterweise gleich den Ordner, in dem der Film gespeichert wurde. Voila!
Man muss keine teure Software installieren, um auf die Schnelle zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen. Wie man sieht, geht es auch einfacher.
Ich hatte mich gewundert, warum der RSS-Feed nicht mehr lief.
Der Validator zeigte mir an, dass da am Ende des Feeds noch was war, nämlich Spam.
Und ich habe jetzt geschlagene zwei Stunden nach der Ursache gesucht und anscheinend gefunden. Die netten Programmierer dieses Mistes haben die Datei mit den Links und Spambegriffen verschlüsselt, so dass ich sie über eine einfache Textsuche gar nicht finden konnte.
Diese Dateien habe ich gelöscht.
Es bleibt nur die Frage, wo die undichte Stelle hier ist und wie ich solche Attacken zukünftig vermeiden kann. :-/
Die momentane Ruhe hier bitte ich zu entschuldigen.
Es macht sich nun auf der Arbeit bemerkbar, dass wir alle erst im Mai zu der neuen Brigade Truppe zusammengezogen wurden. Die Urlaubspläne waren da schon längst gemacht und nun hocke ich allein da.
Die anderen drei haben Urlaub.
Am Montag ging es noch, nur heute hat der Userhelpdesk dann doch noch mitbekommen, dass ich da bin. Anfragen abarbeiten und Mails beantworten geht ja noch. Auch wenn es mal mehr sind.
Aber was nervt, sind nicht enden wollende Telefonate. Da kommt man ja zu gar nichts mehr. Morgen wird wohl ganz auf "Admin" geschaltet und das Telefon bleibt aus. Wer was wichtiges hat, kann ja ne Mail schreiben.
Lustig war heute auch noch, dass ich meine rudimentären Windows-Kenntnisse hervorholen musste, da bei meiner alten Stelle auch die Windowsadmins durch Abwesenheit glänzten. ;-)
Zum Glück hat keiner gesehen, wie ich mir einen abgebrochen hab, als ich einen neuen Account in der Domäne anlegen musste...
Kann man irgendwann gut mit einem Bier verrechnen. ;-)
Das ist mal eine Anwendung für Vaddern's Sohn. Man kann x-beliebige Sachen malen, zusammenbauen und dann auch wieder kaputtmachen. Natürlich streng nach den Gesetzen der Physik. Die Bedienung der Software ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber dafür kann man sich auch schön austoben.
Guckt euch einfach mal das Video dazu an:
Da stand ich doch mal wieder vor dem Problem, bei einer kleinen Familienfeier so ein wenig Hintergrundmusik zu produzieren. Also eher so "Löffelmusik", wie der Herr DJ hier im Kollegenkreis das fachlich benennen würde.
Nun habe ich schon so manche Software ausprobiert, die MP3s abbspielt, nur waren die oft zu simpel oder einfach im Funktionsumfang zu mächtig.
Da geht dann zu fortgeschrittener Stunde dann so mancher Mausklick mächtig in die Hose, wenn das Publikum in der plötzlichen Stille den DJ vorwurfsvoll anstarrt. ;-)
Also kurz geagt, ich brauchte einen einfachen Player, der die Musik im Notfall auch allein abspielt.
Und da habe ich doch diese nette Software gefunden: Party Player.
Der macht genau das, was ich möchte. Anklicken, Musikverzeichnisse einlesen und mit den ersten zufälligen Titeln anfangen zu spielen.
Und dann kann man ohne großes Lernen recht intuitiv mit der Software arbeiten. Im rechten Fenster befindet sich das Musikarchiv mit einer schnellen Suchfunktion und links sieht man seine Playlist.
Aus dem rechten Fenster befördert man mit einem Doppelklick die gewünschten Titel nach links und das war es auch schon.
Wunschtitel kann man natürlich auch mal schnell nach oben schieben und so eher abspielen. Die einzelnen Titel werden automatisch überblendet. Man hat also nicht viel zu tun.
Wer sich überraschen lassen will, lässt den Player allein machen. Der holt sich dann nämlich Zufallstitel aus dem Archiv. Auch ganz witzig.
Theoretisch kann man mit dem Tool auch richtig DJ spielen. Muss man nur noch die passende Mucke haben...
Kürzlich kam mal wieder eine Anfrage, ob ich Software testen will und dann darüber schreiben kann.
Die Software hat mich interessiert und ich hab das aus diesem Grund auch ohne Bezahlung gemacht. Eine kleine Bedingung meinerseits gab es dann aber doch, die seht ihr dann weiter unten.
Worum geht es?
Wenn häufig Daten auf der Festplatte hin- und hergeschrieben werden, dann werden Dateiteile immer gerade dahin geschrieben, wo gerade Platz ist. Der Rechner schreibt die Datei also nicht in einem Stück auf die Platte, sondern zerstückelt sie in für ihn passende Häppchen.
Das ist auf den ersten Blick nicht weiter schlimm. Beim Lesen einer Datei muss aber der Schreiblesekopf der Festplatte nun mühselig die einzelnen Teile wieder zusammenbasteln. Er braucht also länger, die Datei zu lesen, als wenn er sie in einem Stück von der Platte holen könnte.
Die Festplatte ist in diesem Fall also fragmentiert.
Um die Festplatte wieder ordentlich aufzuräumen und Dateien möglichst zusammenhängend bereitzustellen, benutzt man Defragmentierungsprogramme.
Im einfachsten Fall kann man sich da mit dem eingebauten Programm von Windows behelfen. Die Resultate sind aber oft nicht befriedigend. Besser sind da Drittanbieter, die außer dem eigentlichen Defragmentierungslauf noch diverse Optimierungen vornehmen.
So eines ist z.B. JetDrive 2008.
Hier kann man relativ einfach die Festplatten defragmentieren. Sinnvollerweise löscht das Programm vor der Defragmentierung erst einmal temporäre Dateien, um nicht unnötig Daten herumzuschaufeln.
Bei der Defragmentierung kann man dann zwischen kompletter und teilweiser Defragmentierung wählen. Das ist zweckmäßig, wenn man nur die Systemdateien, die häufig genutzt werden, optimieren will.
Dadurch dauert der Vorgang letztendlich auch nicht übermäßig lange und ermöglicht hier dann das ordentliche Funktionieren des AutoJets.
Dieser ist ein kleiner Dienst, der im Hintergrund lauert und bei Leerlauf die Platten defragmentiert, die man mit dieser Funktion ständig optimiert haben möchte.
Wer das nicht möchte, kann das natürlich auch abschalten.
Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Programm zufrieden. Es läuft hier nun mehrere Tage ohne Probleme. Die automatische Defragmentierung gefällt mir gut, da ich sonst einmal im Jahr daran denke, mal die Platten zu defragmentieren. Und so brauche ich mich nicht mehr darum zu kümmern.
Ein weiteres Feature das mir zusagt, ist der eingebaute FolderVisualizer. Das ist ein Tool, das sehr schön anzeigt, in welchen Ordnern auf der Festplatte sich größere Datenmengen verstecken.
Was mir persönlich gar nicht gefällt, ist das 3D-Design und die Animation. Ein solches Tool braucht meiner Meinung nach nicht so aufgehübscht werden, sondern soll seinen Dienst still und leise im Hintergrund verrichten. Aber das scheint ja jetzt so ein Trend zu sein, Programme durch solche Schnörkel aufzuwerten.
Es kann natürlich auch sein, dass es es der Mehrheit gefällt und ich mit meiner Meinung allein dastehe. Da wünsche ich mir für mich aber trotzdem noch eine Option, den animierten Hund abzuschalten. Das geht nämlich nicht. Mal sehen, ob mich der Programmierer erhört, wenn er denn hier mitliest.
So und nun zu der Bedingung von weiter oben im Text:
Stammleser kennen meinen Spleen. Ich versuche bei solchen Aktionen immer was für die Leser hier rauszuschlagen. Und was soll ich groß herumsülzen:
Dieses Mal hat das auch geklappt und für eine kleine Verlosung wurden mir drei Vollversionen des Programms zur Verfügung gestellt.
Die Verlosung ist wie immer einfach. Wer daran teilnehmen möchte, schreibt das einfach in den Kommentaren nieder. Bei mehr als drei Kommentaren wird das Ganze per Zufallsscript ausgelost.
Wichtig:
Bitte im entsprechenden Feld eine funktionierende Mailadresse angeben. Die Gewinner werden von mir angeschrieben und müssen mir dann Name und Anschrift mitteilen. Diese Daten leite ich dann an die Firma weiter.
Wer damit nicht einverstanden ist, sollte sich nicht an der Aktion beteiligen.
Bis zum 10.02.2008 habt ihr Zeit, eure Kommentare zu hinterlassen, wenn ihr an der Software interessiert seid.
Hier hatte ich letztens kurz erwähnt, dass ich es einfach nicht geschafft hatte, eine funktionierende Remotedestopverbindung zu einem anderen PC aufzubauen.
Sollte laut Microsoft eigentlich ganz einfach gehen...
In den Kommentaren empfahl "dth" den Teamviewer. Dieses Tool kannte ich noch gar nicht und hab es heute abend gleich mal getestet.
Und bin begeistert.
Die Installation ist sehr einfach. Selbst nicht so versierte PC-Benutzer sollten damit kein Problem haben. Wenn der Anwender keine Adminrechte hat, kann er das Tool auch ohne Installation starten.
Derjenige, dem aus der Ferne geholfen werden soll, gibt dann die ID und das Kennwort an einen weiter.
Die gibt man dann in dieses Fenster ein und schon sieht man den Desktop des anderen.
Hauptberuflich arbeite ich ja auch mit solchen Remotedestopverbindungen, um Nutzern weiterzuhelfen. Und im Vergleich mit dem Teamviewer war ich bei der Geschwindigkeit dann doch angenehm überrascht.
Selbst mit meinem Dorf-DSL konnte man auf dem entfernten Rechner flüssig arbeiten. Das war schon fast wie im firmeneigenen Netzwerk. Dafür gibt es noch mal einen Pluspunkt. :-)
Wer ab und zu bei der Verwandschaft mal Support leistet, weiß, wie man die Sache unnötig verkomplizieren kann, wenn man alles telefonisch abwickeln muss:
"Geh mal auf den Arbeitsplatz und klicke Eigenschaften an."
"Häh?"
so funktioniert das in der Regel nie.
Eher so:
-"Siehst du auf deiner Oberfläche ein Symbol 'Arbeitsplatz'?"
-"Nö"
-"Hast du alle Programme geschlossen?"
-"Nö"
-"Schließ die mal und siehst du jetzt das Symbol?"
-"Ja"
-"Klick mal mit der rechten Maustaste darauf und dann wieder mit der linken im Menü, was da erscheint, auf Eigenschaften..."
Und solche oder ähnliche Dialoge kann man sich ersparen, indem man mit so einer Remotedesktopverbindung aus der Ferne die Kontrolle über den PC übernimmt.
Geht wesentlich schneller und führt schneller zum Erfolg.
An die Verwandschaft und Bekanntschaft noch ein Tip:
Installiert euch mal den Teamviewer. Falls ich mal wieder Support leisten darf, habe ich dann endlich ein Tool, um besser helfen zu können.
Das ist ja mal ein etwas anderer Ansatz, Fotos in ihrer Größe zu verändern.
Normalerweise schneidet man so ein Foto zurecht, oder stellt Bereiche daraus frei oder ändert die Größe insgesamt via Resize/Resample.
Anders funktioniert es beim Retargeting, was ganz gut in diesem Video deutlich wird.
Das Bild wird verkleinert, indem bestimmte Bereiche entfernt werden. Das wird anscheinend anhand der Bildpixel und Farben berechnet.
Dabei wird das Bild so gestaucht, dass aber trotzdem wichtige Bildinformationen bestehen bleiben. Hört sich kompliziert an, ist anscheinend auch so, deshalb verweise ich einfach mal auf das Video da oben.
Ich hab das auch mal getestet.
Netter Nebeneffekt bei dieser Methode ist nämlich auch, dass man bestimmte Bildteile dabei ganz einfach verschwinden lassen kann.
Hier mal ein Beispielfoto:
Bei dem Foto wollte eich eigentlich nur die Kalksteinwand drauf haben. Nicht die Leute. Aber die waren da nicht wegzubekommen...
Nimmt man halt den PC und das entsprechende Programm:
[ Weiterlesen ]
Man hat ja mittlerweile jede Menge Software auf dem Rechner. Ich auch.
Aber wenn es darauf ankommt, dann passt die installierte Software meistens nicht zu den Sachen, die man gerade machen will.
So nutze ich seit Jahr und Tag Irfanview für die schnelle Bildbearbeitung. Also Grafiken verkeleinern und umwandeln. Für die Fotos und Grafiken, die ich hier für die Krambox benötige, ist das Programm auch ideal.
Meine Fotos verwalte ich mit Picasa, was zum Verwalten und Ansehen sehr schön ist, aber beim Bearbeiten der Fotos nicht so meinem Geschmack entspricht.
Und dann habe ich noch Photoshop LE hier installiert, womit man auch so ein wenig zeichnen kann.
Das reichte bisher.
Und nun sollte wollte ich Einladungskarten erstellen.
Da bin ich mit dem Photoshop bald verzweifelt. Ein zwei Bilder einfügen, ging ja noch. Aber beim Text kam ich irgendwie nicht klar. Alles so pixelig und wirklich unschön.
Also kurz gegoogelt und das erstbeste Freewareprodukt heruntergeladen.
Und ich muss sagen, dass ich angenehm überrascht war von Inkscape.
Inkscape ist ein Open-Source-Vektorgrafikeditor, dessen Fähigkeiten mit denen von Illustrator, Freehand, CorelDraw oder Xara X vergleichbar sind. Inkscape verwendet das vom W3C standardisierte SVG-Dateiformat (Scalable Vector Graphics). Unter anderem ermöglicht Inkscape die Arbeit mit verschiedensten Formen, Pfaden, Texten, Markierungen, Klonen, Transparenzeffekten (alpha), Transformationen, Farbverläufen, Mustern und Gruppen. Außerdem unterstützt Inkscape auch Creative-Commons-Metadaten, Knotenbearbeitung, Ebenen, komplexe Pfadoperationen, Bitmaptracing, pfadgebundene Texte, objektumfließenden Text, direkte XML-Bearbeitung und vieles mehr. Es können Formate wie PostScript, EPS, JPEG, PNG und TIFF importiert werden. Exportiert werden PNG sowie verschiedene vektorbasierte Formate.
Das Programm konnte ich sofort ohne Hilfe bedienen. Die bereits erstellten Einladungen waren in kürzester Zeit mit diesem Programm neu erstellt. Und in der Qualität, die ich mir gewünscht hatte.
Nicht schlecht.
maggs : 6525... hopsi : Hi Leute also ich wollte noch mal ganz kurz... lili : bitte sagt mir eine e-mail adresse von sims... Uwe : @Robert A.:
Bei den Konstruktionen, die Du... Rabunator : Das hat den einfachen Grund das es direkt asu... ich : also aus den automaten
wer... ich : >.< einfach nur witzig
aber be mir...