Etwas vorbelastet war ich ja schon, da ich bereits einen IRobot, also auch so eine Art automatischer Staubsauger hier werkeln lassen hatte. Der hat mittlerweile das Zeitliche gesegnet und hatte mich insgesamt auch nicht so überzeugt.
Um so besser, wenn man so ein Gerät mal vor dem Kauf unter Alltagsbedingungen testen kann, denn so einen kleinen Roboter können wir hier ganz gut gebrauchen.
Viele sagen ja, dass man doch selbst schnell durchsaugen kann. Sicher, kann man.
Aber angenehmer ist es, wenn man nach Hause kommt und der Dreck, den die lieben Kinder morgens hinterlassen haben, bereits wie von Zauberhand entfernt ist.
Oder ist das woanders nicht so, dass die lieben Kindlein die Schuhe brav anziehen, aber dann erst mal eine Runde durch die Wohnung drehen müssen?
Na jedenfalls bewegt sich dieser Roboter nun schon ein paar Tage hier durch die Wohnung. Und das Reinigungsergebnis ist gut. Da kann man nicht meckern. Manchmal hat er ein Problem, wenn man gleich drei Zimmer auf einmal gereinigt haben möchte. Da vergisst er auch gerne mal die eine oder andere Ecke.
Das kommt aber dadurch, dass er verschiedene Programme nacheinander abspult: Abfahren des Raumes spiralförmig, im Zick-Zack, am Rand usw.
Da hängt er manchmal recht lange in einer Ecke des Raumes fest. Man kann aber auch dieses Bewegungsmuster unterbinden und eine Bewegungsart auswählen. Nur dazu muss ich noch mal in die Bedienungsanleitung gucken, was Mann ja gar nicht gerne macht. :-)
Was ja auch ganz nett ist, ist dass man beim Design wohl doch an die Frauen als spätere Käufer/Mitentscheider gedacht hat. Denn im Gegensatz zum alten IRobot ist der Cleanmate QQ2 schön grün. Ich grübel nur noch, warum beim Reinigungsvorgang da ständig die LEDs blinkern müssen... Sieht aber im Dunkeln ganz gut aus. :-) Soll wohl dann solche Männer, wie mich ansprechen, die auch minutenlang verträumt vor dem Netzwerkschrank stehen und dem Blinken der LEDs der Switche und Router zusehen.
Wo wir gerade beim Licht sind. Die Ladestation hat auch eine helle blaue LED. Die ersetzt momentan das Nachtlicht bei uns im Flur. Da sieht man mal, wozu so ein Staubsauger alles gut sein kann.
Ich hatte ja versprochen, meinen persönlichen Testbericht zu dem Wecker zu liefern, den mir Fortuna kurz vor Weihnachten geliefert hatte.
Unter wirklich realen Alltagsbedingungen konnte ich ihn noch nicht testen, da ich erst im neuen Jahr wieder arbeiten gehe. Aber für meine Leser lasse ich mich auch mal im Urlaub wecken. ;-)
Vielleicht nicht ganz so früh, aber immerhin.
Und noch so zeitig, dass ich aus dem Zimmer des Minikindes das morgendliche "Durst hab" und "Fläschen!" mitbekomme.
Da der Wecker recht groß ist, flog der alte Radiowecker erst einmal raus. Der war sowieso nicht ganz so nach meinem Geschmack, da man hier praktisch blind einen Radiosender einstellen musste, da der Hersteller auf eine analoge oder digitale Frequenzanzeige verzichtet hatte. Sehr praktisch, wenn das Kind ein paar Knöpfchen gedrückt hat und man morgens mit "Radio Paradiso" aufwacht.
Ich wollte eigentlich auch noch die Nachttischlampe entfernen, da ja der Wake-up genügend Licht mitbringt, aber da war die Lieblingsehefrau dagegen. Aus designtechnischen Gründen, versteht sich...
Dass sie den schönen neuen Wecker mit einem Brotbackautomaten verglich, sei ihr verziehen. Frauen sind da vielleicht nicht so gegenüber neuer Technik aufgeschlossen.
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Der Trend zum eigenen Blog ist ja immer noch da, auch wenn es manche noch liebevoll "Homepage" nennen. Es gibt immer wieder Leute, die gerne neue Inhalte im Netz sehen und wenn noch nicht vorhanden, dann auch erstellen.
Texte und Bilder sind in der Regel kein Problem. Etwas technischer wird es da oft, wenn man Feedback von seinen Lesern benötigt.
Ich kann mich noch erinnern, wie ich verzweifelt nach einem passenden Plugin für dieses Blog gesucht habe, um eine Abstimmung machen zu können.
Einfacher geht es da jetzt mit Netvoting.
Das ist noch in der Betaphase, bietet aber jetzt schon einen guten Funktionsumfang an.
Man kann auf die Schnelle Umfragen erstellen und auf seiner Seite einbinden. Das gibt es vielleicht auch anderswo, aber hier ist es recht hübsch verpackt.
Innerhalb von wenigen Sekunden habe ich mal diese Umfrage erstellt:
Wer es schöner haben will, kann sich Vorlagen erstellen. Dazu muss man aber CSS-Kenntnisse haben. Das sollte zukünftig etwas weniger technisch gestaltet werden. Vielleicht kann man dem User an dieser Stelle dann doch mit Farbreglern usw. unter die Arme greifen.
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Hier gab es ja lange schon nichts mehr zu gewinnen. Bin ja auch arm und habe nichts. ;-)
Keine Angst, zu Weihnachten lass ich mir noch was für meine treuen Leser einfallen.
Aber bei Casio gibt es etwas zu gewinnen. Und zwar eine G-SHOCK G-7700, was ja gar keine so schlechte Uhr ist.
Stop mal...
Eine Uhr für alle? Quatsch. Vom 1. bis 14.12. verlosen die da täglich zwei dieser Uhren. Also hat man da doch noch eine kleine Chance, vielleicht bald stolzer Besitzer einer dieser Uhren zu sein.
Doch vor dem Gewinn ist noch etwas Arbeit angesagt. Wobei Arbeit nicht wörtlich zu nehmen ist. Es ist mehr Kreativität gefragt.
Klickt mal hier auf g-shock.de und guckt euch das an.
Dort könnt ihr andere Testvorschläge bewerten und aber auch eigene einreichen. Die eigenen Testvorschläge ermöglichen natürlich auch überhaupt eine Teilnahme an der Verlosung.
Wie macht man mit?
Man meldet sich erst einmal an. Ist wie überall. Ohne Anmeldung geht gar nichts.
Dann kann man sich im "Testlabor" eine Uhr aussuchen, die es zu testen gilt.
Nun kommt eure Kreativität ins Spiel.
Aus den vorgegebenen Gegenständen könnt ihr fünf auswählen, mit denen später der Versuchsaufbau gestaltet wird. Und da gibt es interessante Sachen. So kann man einen Affen, Wackelpudding, Beton oder auch einen Karateanzug auswählen.
Wer da jetzt wie wild rumklickt, wird kurze Zeit später vielleicht ein kleines Problem bekommen.
Denn die Auswahl soll auch noch begründet werden.
Bei der ganzen Aktion geht es nicht darum, eine Uhr unbedingt zu zerstören, sondern sie soll mit möglichst witzigen Tests "geprüft" werden. Und wer da etwas Kreativität an den Tag legt und überzeugen kann, der hat gute Chancen, bald mit so einer G-SHOCK herumlaufen zu dürfen.
Ich hab mich da natürlich auch gleich mal angemeldet und einen Testvorschlag eingereicht.
Nur werden diese anscheinend manuell freigegeben. Und am Wochenende herrscht wohl auch Ruhe bei Casio. So hängt mein Vorschlag noch in der Warteschleife und kann noch nicht bewertet werden.
Das ist natürlich nicht so befriedigend für die Leute, die da mitmachen wollen. Hätte man etwas eleganter lösen können.
Da ich aber denke, dass mein Vorschlag dann doch noch irgendwann freigeschaltet wird, versuche ich den hier mal zu verlinken: ixylons Testvorschlag
Und falls das dann irgendwann geht, seid ihr herzlich eingeladen, den mit den höchsten Bewertungen zu überschütten. :-)
Update:
Hab noch einen Vorschlag zusammengebastelt: ixys Testvorschlag Nr.2
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Heute gucken wir uns mal den Dealer-Shop an.
Das ist, salopp gesagt, ein Klamottenladen im Internet.
Solche Shops gibt’s ja einige. Warum denn nun schon wieder einer?
So wie es aussieht, hat sich der Dealer-Shop auf bestimmte Markenklamotten spezialisiert.
Das merkt man meistens am Preis, wie ich feststellen musste. Ich kaufe ja in dem Sektor normalerweise nicht ein, aber so ein paar Sachen da täten mir schon gefallen.
Wie gesagt, muss ich Markensachen nicht unbedingt haben. Passen müssen die Teile bei meiner vermanschten Figur und auch nicht so teuer sein.
Bis auf T-Shirts habe ich auch bisher noch nichts im Internet bestellt. Warum nicht?
Das ist wie im Versandhaus. Man bestellt, bekommt die Ware geschickt und probiert dann. Was nicht passt muss man zurückschicken.
Das ist für mich unpraktisch. Wenn ich mich schon mal entschließe, Klamotten zu kaufen, dann muss ich die kaufen und anprobieren können. Wenn’s passt, wird bezahlt und gut ist’s.
Nun sind ja nicht alle Leute so pragmatisch veranlagt, wie ich. Viele kaufen da auch online und freuen sich, wenn sie nicht in den vollen Warenhäusern herumstiefeln müssen.
Das Trnd-Projekt Opel Sommertour 2007 war schon nett.
Ich konnte mal eine Woche einen Opel testen, den ich vielleicht so nie mir angesehen hätte. Und nun könnte es durchaus sein, dass ich beim Kauf des nächsten Autos auch mal in die Opel-Ecke schielen werde.
Was noch gut war:
Dadurch, dass man den Opel an den nächsten Fahrer übergeben musste, konnte ich mit meiner Frau das zu einem netten Wochenendtrip nutzen und die Sachsenlandschaft erkunden.
Und das ohne Kinder. Mehrere Tage. Es war sehr entspannend und die Kindlein waren ja gut bei den Oma's aufgehoben.
Schreiben liegt mir mehr. Obwohl ich an dem "ausdruckslos in die Kamera gucken" auch nicht mehr viel arbeiten muss.
Und dann hab ich noch auf die Schnelle selbst ein Video zusammengeschnipselt. Semiprofessionell mit dem Nokia N95 aufgenommen und mit Movie Maker von Microsoft "geschnitten":
Nachdem ich seit längerem wieder mal mit der S-Bahn gefahren bin und mich über die horrenden Fahrpreise gewundert habe, konnte ich den Testopel in Empfang nehmen.
Die Bahnfahrt war unspektakulär, bis auf den Umstand, dass ich einige Stationen zu weit gefahren bin, weil mich das Level des einen Spiels auf dem Handy so in den Bann gezogen hat.
Macht aber nichts, denn einen kleinen Zeitpuffer hatte ich ja eingeplant. Die Trnd-Leute anscheinend nicht.
Denn ich hab schon langsam an mir selbst gezweifelt. In der Mail stand als Übergabeort Straße und Hausnummer. Mehr nicht. Und da war ich auch. Vom avisierten Opel weit und breit keine Spur. Auf den Firmenschildern und Klingeln konnte ich auch nichts in Verbindung mit Trnd bringen.
Da bekommt man dann auch schon langsam Zweifel, ob es denn vielleicht noch eine gleichlautende Straße in Berlin gibt. Handynummer von der Übergabecrew hatte ich auch nicht...
Und gerade als ich mich per Handy in meinen Mailaccount eingeloggt hatte, um wenigstens per Mail Kontakt aufzunehmen kam der Opel samt Insassen schon angerauscht. Mir fiel da dann doch ein Stein vom Herzen. :-)
Die Übergabe war ungewohnt unbürokratisch. Zettel ausfüllen und fertig. Und hübsch in die Kamera lächeln für den Kurzfilm fürs Blog bei Trnd. Da bin ich mal gespannt, was daraus für ein Filmchen gebastelt wird.
Ich selbst hatte gar keine Zeit, das Ganze mitzuschneiden. Schade eigentlich. Aber ich schnippel schon an einem Film. Habe ja schon erste Probefahrten an den Mann bringen können.
Und um zum Opel zurückzukommen:
Der erste Eindruck ist gut. Und das will schon was heißen. Ich bin nämlich mit einigen Vorurteilen an den Start gegangen. Aber dazu später mehr.
Tino hatte schon richtig geraten. Ich darf mal wieder was ausprobieren und testen.
Und zwar einen Opel Astra GTC der im Rahmen des Trnd-Projektes"Opel Astra Sommertour 2007" von Fahrer zu Fahrer weitergereicht wird.
Da erscheint es nur logisch, dass der Ixy den als Erster in die Hände bekommt. ;-) Könnte aber auch daran liegen, dass hier im Großraum Berlin kaum Bewerber da mitmachen wollten. Was ich mir aber auch kaum vorstellen kann.
Na egal. Ich freu mich, dass ich auch mal einen Opel eine Woche fahren kann. Wobei ich ehrlicherweise zugeben muss, dass ich mit gewissen Vorurteilen ins Rennen gehe. Zum Einen dadurch bedingt, dass ich mindestens zwei Leute kenne, die schon Stammkunden in ihrer Opelwerkstatt sind und zum anderen bin ich etwas skeptisch gegenüber der überdimensionalen Frontscheibe dieses Astras, die einen freien Blick nach oben in den Himmel ermöglicht. Da kann ich als momentan Außenstehender noch keinen Vorteil drin erkennen, aber vielleicht ändert sich das ja schlagartig, wenn ich erst einmal im Auto drin sitze.
Diese Tour soll ja den Leuten diese Autos näherbringen. Also spricht nichts dagegen, wenn auch mal andere damit fahren wollen. Wer also mal ne Runde um den Block drehen möchte, der kann sich einfach mal melden. Das sollte kein Problem sein.
Nachher steige ich in die S-Bahn und werde den Opel abholen. Freu mich schon ein bisschen. Neue Autos sind ja auch immer interessant. Egal von welcher Marke.
maggs : 6525... hopsi : Hi Leute also ich wollte noch mal ganz kurz... lili : bitte sagt mir eine e-mail adresse von sims... Uwe : @Robert A.:
Bei den Konstruktionen, die Du... Rabunator : Das hat den einfachen Grund das es direkt asu... ich : also aus den automaten
wer... ich : >.< einfach nur witzig
aber be mir...