Man hat ja mittlerweile jede Menge Software auf dem Rechner. Ich auch.
Aber wenn es darauf ankommt, dann passt die installierte Software meistens nicht zu den Sachen, die man gerade machen will.
So nutze ich seit Jahr und Tag
Irfanview für die schnelle Bildbearbeitung. Also Grafiken verkeleinern und umwandeln. Für die Fotos und Grafiken, die ich hier für die Krambox benötige, ist das Programm auch ideal.
Meine Fotos verwalte ich mit
Picasa, was zum Verwalten und Ansehen sehr schön ist, aber beim Bearbeiten der Fotos nicht so meinem Geschmack entspricht.
Und dann habe ich noch Photoshop LE hier installiert, womit man auch so ein wenig zeichnen kann.
Das reichte bisher.
Und nun
sollte wollte ich Einladungskarten erstellen.
Da bin ich mit dem Photoshop bald verzweifelt. Ein zwei Bilder einfügen, ging ja noch. Aber beim Text kam ich irgendwie nicht klar. Alles so pixelig und wirklich unschön.
Also kurz gegoogelt und das erstbeste Freewareprodukt heruntergeladen.
Und ich muss sagen, dass ich angenehm überrascht war von
Inkscape.
Inkscape ist ein Open-Source-Vektorgrafikeditor, dessen Fähigkeiten mit denen von Illustrator, Freehand, CorelDraw oder Xara X vergleichbar sind. Inkscape verwendet das vom W3C standardisierte SVG-Dateiformat (Scalable Vector Graphics). Unter anderem ermöglicht Inkscape die Arbeit mit verschiedensten Formen, Pfaden, Texten, Markierungen, Klonen, Transparenzeffekten (alpha), Transformationen, Farbverläufen, Mustern und Gruppen. Außerdem unterstützt Inkscape auch Creative-Commons-Metadaten, Knotenbearbeitung, Ebenen, komplexe Pfadoperationen, Bitmaptracing, pfadgebundene Texte, objektumfließenden Text, direkte XML-Bearbeitung und vieles mehr. Es können Formate wie PostScript, EPS, JPEG, PNG und TIFF importiert werden. Exportiert werden PNG sowie verschiedene vektorbasierte Formate.
Das Programm konnte ich sofort ohne Hilfe bedienen. Die bereits erstellten Einladungen waren in kürzester Zeit mit diesem Programm neu erstellt. Und in der Qualität, die ich mir gewünscht hatte.
Nicht schlecht.